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Nagellackentferner – zuverlässige Hilfe bei altem Nagellack

Nagellackentferner Sind die Nägel frisch lackiert und hat sich der Lack gut auf der Oberfläche verteilt, sehen Hände und Füße sehr ansprechend aus. Doch schon nach wenigen Tagen zeigen sich oft die ersten Risse und kleinere Lackplättchen platzen ab. Um den verarbeiteten Lack wieder loszuwerden, gibt es Nagellackentferner. Versehen mit Aceton löst er die Lackreste, sodass Sie die Finger- und Fußnägel danach wieder wie gewohnt lackieren können. Wir zeigen Ihnen, aus was Nagellackentferner besteht und worauf Sie bei der Anwendung achten müssen.

Nagellackentferner Test 2019

Schnell und zuverlässig Nagellack entfernen

Nagellackentferner Möchten Sie Ihren Nagellack entfernen und wollen dabei Zeit sparen, ist der typische konventionelle Nagellackentferner die richtige Wahl. Bei ihm handelt es sich um ein chemisches Produkt, in dem verschiedene Inhaltsstoffe eingesetzt werden. Aufgrund seiner speziellen Zusammensetzung kann der Nagellackentferner zunächst den verarbeiteten Lack von der Oberfläche lösen. Mit einem Taschentuch oder einem Wattepad können Sie dann den Lack von dem Nagel wischen.

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TIPP: Tragen Sie den Nagelllackentferner am besten schon mit einem Wattepad auf. Dadurch gelangt er dorthin, wo er gebraucht wird und die Haut um den Nagel wird nicht so stark belastet.

Der wichtigste Inhaltsstoff, der in einem Nagellackentferner Test immer wieder auftaucht, ist Aceton. Darüber hinaus verarbeiten die Hersteller aber auch Glykol und Isopropanol. Da all diese Inhaltsstoffe die Nägel stark belasten und hier schnell ihre Spuren hinterlassen, setzen viele Hersteller dem Nagellackentferner noch Pflegestoffe zu. Diesen können den strengen und besonders markanten Geruch aber auch kaum überdecken.

Ist Nagellackentferner giftig?

Nagellack bleibt ein sehr beliebtes Mittel, um die eigenen Nägel zu pflegen und aufzuhübschen. Beim Nagellackentferner sieht das schon anders aus, denn hier hat sich über die Jahre hinweg herumgesprochen, dass dieses Reinigungsmittel der Kosmetikbranche nicht so unbedenklich ist, wie sich viele wünschen – ganz im Gegenteil sogar. Der Nagellackentferner Test zeigt: In die Hände von Kindern sollte das Mittel keinesfall geraten, denn der Entferner ist hoch entzündlich.

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Hinweis: Weiterhin kann das enthaltene Aceton dem Körper schaden und sollte deswegen keinesfalls in der Schwangerschaft verwendet werden.

Wichtig
Mit oder ohne Aceton: Diese Fragen haben sich auch zahlreiche Hersteller in den letzten Jahren gestellt und es gibt immer mehr Unternehmen, die darauf verzichten. An Wirkung verlieren die Mittel dadurch nicht.

Doch was macht Aceton eigentlich so bedenklich? Vielen Verbrauchern ist zwar schon vor einem Nagellackentferner Test bewusst, dass Aceton nicht unbedingt die beste Wahl für die eigenen Nägel ist, doch den Grund dafür wissen nur wenige. Bedenken Sie: Aceton ist ein Lösungsmittel und als solches stellt es natürlich für unseren Körper eine enorme Belastung dar. Aufgrund seiner Eigenschaften trägt es dazu bei, dass die Nägel brüchig werden und sehr schnell einreißen. Die Nägel werden also langfristig durch das Aceton geschädigt.

Vorsicht ist vor allem geboten, wenn Aceton auf die Haut kommt. Hier kann es nämlich zu weniger schönen Hautreizungen beitragen. Ähnlich wie Aceton wirkt übrigens Ethylacetat. Dieses wird zusehends als Aceton-Ersatz verwendet. Wer sich mit dem Stoff aber genauer auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, dass es fast genauso wirkt und demnach auch ähnlich schädlich ist.

Reiner Alkohol wirkt übrigens ähnlich wie Aceton. Sie können also auch damit Nagellack problemlos entfernen. Er ist aber nicht ganz so aggressiv. Damit werden Nägel und Haut hier nicht so stark angegriffen. Vorteil ist, dass hier wichtige Pflegestoffe wie Kokos von den Herstellern eingesetzt werden, sodass die Nägel eine Pflegekur erhalten. Nachteil ist aber: Sie brauchen eindeutig mehr Zeit, um den Lack zu entfernen.

Vor- und Nachteile eines Nagellackentferners ohne Aceton

Wir zeigen Ihnen Vor- und Nachteile, die Sie ein Nagellackentferner ohne Aceton hat.

  • ist sanfter zu Nägeln und der Haut
  • enthält oftmals Pflegestoffe für die Nägel
  • schädigt die Nägel nicht so stark
  • häufig mit ausgesuchten Duftstoffen
  • kann auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden
  • Lackentfernung dauert länger
  • hartnäckiger Lack lässt sich nur schwer entfernen

Ersatz für Nagellackentferner: Diese Alternativen gibt es

Nagellackentferner gibt es mittlerweile ganz klassisch in der Flasche, aber auch fertige Pads oder Stift. Um die Entnahme zu erleichtern, bieten einige Hersteller Ihr Produkt sogar in einem Pumpspender an. Für Gelnägel, Shellac und für Glitzerlacke gibt es außerdem spezielle Produkte. Darüber hinaus haben sich in den letzten Jahren Alternativen zum Nagellackentferner etabliert.

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Dazu gehören:

Variante Hinweise
Deo Ein echtes Hausmittel im Kampf gegen den alten Nagellack ist Deo. Sie wenden es ähnlich an wie ein Haarspray. Auch hier sollten Sie im Anschluss Pads nutzen, um den alten Lack abzuwischen. Alternativ ist ein Schwamm möglich.
Nagellack In der Tat können Sie Ihren ausgedienten Nagellack einfach mit Klarlack bekämpfen. Geben Sie den Klarlack auf den alten Lack und wischen Sie nun mit Pads über die Oberfläche der Nägel.
Haarspray Wenn Sie mal wieder keine Dose mit Nagellackentferner zur Hand haben, können Sie auf Haarspray ausweichen. In Haarspray ist Alkohol enthalten und dieser sorgt dafür, dass sich der Lack vom Fingernagel löst. Tücher helfen nach dem Auftragen des Sprays dabei, den Lack von der Oberfläche zu bekommen. Dabei wischen Sie immer in Wuchsrichtung über die Fingernägel.

Möchten Sie den Nagellackentferner besonders gezielt einsetzen und wollen Sie die Haut um den Nagel nicht schädigen, bietet sich immer ein spezieller Stift an. Dieser Stift wird wie ein Pinsel über den Nagellack geführt. Er lässt sich dadurch viel besser dosieren.

Nagellackentferner selber machen: Lohnt sich diese Alternative

Natürlich müssen wir einräumen, dass Deo und Haarspray mit Blick auf die Inhaltsstoffe ebenso nicht ganz ohne sind. Sie können den Nagellackentferner mit einigen Kniffen aber auch selbst zuhause herstellen. Hier können Sie sich an Ideen aus der Naturkosmetik bedienen. Möchten Sie Ihren Entferner selber machen, brauchen Sie nur ein wenig Essig und Saft von einer Bio Zitrone oder Orange. Sie geben die beiden Komponenten in eine Tasse und vermischen beides miteinander. Nun können Sie die Finger in die Tasse eintauchen. Nach rund 15 Minuten sollte sich der Lack gelöst haben.

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Dieser selbst hergestellte Ersatz riecht viel angenehmer als es bei anderen konventionellen Produkten der Fall ist. Möchten Sie Nagellackentferner kaufen, können Sie sich bei dm und Rossmann umsehen. In der Regel haben auch Rewe und Edeka passende Produkte im Angebot. Als Aktionsartikel finden Sie den Nagellackentferner beispielsweise auch bei Aldi und Lidl.

Sie können natürlich verschiedene, bekannte Nagellackentferner Marken auswählen. Allen voran müssen Sie Ebelin und Essence genannt werden. Sie werden oft als Nagellackentferner Testsieger gehandelt, da sie schnell wirken.

Tipp! Auch der beste Nagellackentferner ist giftig und darf deswegen nicht über den Abfluss beseitigt werden. Möchten Sie nicht mehr benötigten Nagellack entsorgen, müssen Sie auf das Schadstoffmobil achten. Achten Sie übrigens darauf, dass Sie Nagellackentferner nie einatmen, denn dadurch können Verätzungen entstehen.

Nagellackentferner kaufen: Das müssen Sie berücksichtigen

Bevor Sie sich für einen vermeintlichen Nagellack Testsieger entscheiden, heißt es immer genau hinsehen. Auch der beste Nagellackentferner muss nicht die richtige Wahl für Sie sein. Schauen Sie sich im Nagellackentferner Shop neben dem Preis auch die Inhaltsstoffe an. Wenn Sie ein Produkt besonders günstig kaufen können, sollten Sie immer kontrollieren, welche Stoffe enthalten sind.

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Ein Preisvergleich muss also über den reinen Preis hinausgehen und auch qualitative Eigenschaften einschließen. Wichtig ist ebenso, welche Kosten für den Versand anfallen. Achten Sie besonders auf die Empfehlung der einen oder anderen Käufer. Vertrauen Sie aber nicht blind auf die Erfahrungen und Testberichte, denn Sie müssen grundlegend auch individuelle Unverträglichkeiten berücksichtigen.

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