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Puder – das richtige Basic für einen gesunden Teint

Puder Ein Blick ins Gesicht sagt oft mehr über das Befinden einer einzelnen Person aus als beispielsweise ein langes Gespräch. Unser Gesicht zeigt Stress, Ärger, aber auch Glück und Freude in unverfälschter Form. Nicht zuletzt deswegen ist vielen beim täglichen Make Up vor allem der Teint wichtig. Es gibt heute allerhand Make Up Produkte,  mit denen Sie den Teint verändern können. Einer der Favoriten ist Puder. Mattierend transparent finden Sie den Puder in verschiedenen Hautnuancen. Sie können ihn mit einem Pinsel auftragen und gut verteilen. In den letzten Jahren hat sich die Puderqualität stark verbessert. Heute sorgt er nicht nur für den optischen Frischekick, sondern trägt auch zu einer wohltuenden Hautpflege bei.

Puder Test 2019

Puder für jeden Hauttyp: Inhaltsstoffe pflegen die Haut

Puder Vor vielen Jahren bestand Puder vorwiegend aus Kreide. Später wurde Reismehl verwendet. Beide Grundstoffe hatten jedoch einen Nachteil. Sie machten den Puder sehr grobkörnig, sodass er deutlich auf der Hautoberfläche erkennbar war. Zudem stellte er eine starke Beanspruchung der Haut dar. In den letzten Jahren haben die Hersteller viel an der Zusammensetzung der Puder verändert. Heute ist ein langanhaltendes mattierendes Puder nicht nur ein Garant für einen gesunden Teint, sondern es stellt auch eine zuverlässige Pflege für die Haut dar. Hier verarbeiten die Hersteller Vitamine, setzen zugleich aber auch auf Feuchtigkeitsspender.

Der heute so feine Puder lässt sich hauchdünn auf der Haut auftragen. Es gibt viele Produkte, die nicht komedogen sind und die Poren damit nicht verstopfen. Heute ist der Puder nicht mehr nur mattierend transparent, sondern sorgt auch dafür, dass der Teint strahlender aussieht.

Vor- und Nachteile eines Puders

  • unterstützt einen gesunden, frischen Teint
  • bildet die Grundlage eines ausdrucksstarken Make-Ups
  • pflegt die Haut und schützt sie vor Umwelteinflüssen
  • in vielen Teintfarben erhältlich
  • sehr fein und leicht aufzutragen
  • billige, minderwertige Produkte erscheinen zu matt
  • Kompaktpuder deckt nicht so gut ab

TIPP: Bevor Sie einen Puder kaufen, sollten Sie immer bewerten, ob die Nuance zu Ihrer Haut passt. Tragen Sie dafür ein bisschen Puder auf der Haut auf und schauen Sie, wie dieser wirkt.

Welche Typen werden im Puder Test unterschieden?

Wie bei vielen anderen Kosmetikprodukten gilt auch beim Puder: Es gibt weit mehr als eine Lösung. Damit Sie mit dem Puder die Foundation optimal ergänzen können, werden heute zwei grundlegende Puder unterschieden:

Loser Puder Kompaktpuder
Loser Puder ist ein sehr feiner Puder, der sich gut verteilen lässt und darüber hinaus gut abdeckt. Er schafft einen ebenmäßigen Teint. Im Vergleich zum Kompaktpuder kann er um einiges besser abdecken und hilft deswegen auch gut gegen Pickel oder weniger schöne Hautflecken. Kompaktpuder ist der ideale Puder für unterwegs. Er ist bei weitem nicht so fein wie der lose Puder. Er lässt sich jedoch leicht auftragen. Abstriche müssen jedoch bei der Haltbarkeit gemacht werden, denn der Kompaktpuder bedarf immer wieder einer Auffrischung. Gerade wenn Sie weitere Kosmetik für trockene Haut oder für fettige Haut verwenden, kann Kompaktpuder ergänzend verwendet werden.

Mit ein bisschen Übung können Sie einen Kompaktpuder aber tatsächlich so aussehen lassen wie einen losen Puder. In diesem Fall sollten Sie zum Auftragen aber immer einen Pinsel verwenden. Die beim Kompaktpuder enthaltenen Schwämme sorgen eher dafür, dass ein langanhaltendes mattierendes Puder zu schwer erscheint.

Für trockene Haut bietet sich übrigens immer ein Kompaktpuder an. Achten Sie bei der Auswahl der Farbe darauf, dass Haare und Augenbrauen noch mit dem Puder harmonieren. Welches der beste Puder für Sie ist, hängt letzten Endes davon ab, welchen Hauttyp Sie haben.

Highlighter richtig einsetzen

Auch mit einem Highlighter können Sie schöne Akzente beim Teint zaubern. Er muss allerdings wie Nagellack oder Lippenstift sehr gezielt eingesetzt werden. Highlighter sind die richtige Wahl, wenn Sie sich beispielsweise einen schönen Sommerteint wünschen. In diesem Fall können Sie ihn kinderleicht auf der Stirn auftragen. Hier reicht aber eine geringe Menge aus, da sonst die Stirnoberfläche schnell unangenehm glänzt.

Highlighter sollten Sie möglichst zuerst auftragen. Darüber kommt dann die Grundierung Ihres Make-Ups. Dadurch wirkt er weniger aufdringlich und schimmert quasi nur leicht durch. Oft sind es gerade die Augen, die einen müden Gesichtsausdruck hinterlassen.

Tipp: Auch hier können Sie mit einem Highlighter nachhelfen. Kosmetische Produkte wie den Highlighter dürfen Sie aber nicht mit einem reinen Pflegepuder verwechseln. Diesen bekommen Sie als praktisches Spray, sodass er sich leichter auftragen lässt.

Was können Sie mit Puder reparieren oder kaschieren?

Puder ist in der Regel nicht transparent, sondern enthält allerhand Farbpigmente, die eventuelle Hautflecke, Pickel und andere Unreinheiten abdecken. Mit ihm lassen sich erweiterte Poren ebenso verstecken wie Rötungen. Er sorgt dafür, dass der Teint neutralisiert wird. Eine der wichtigsten Eigenschaften von Puder besteht aber darin, dass durch ihn überschüssiges Hautfett wieder aufgenommen wird. Der feine Puder arbeitet ähnlich wie ein Schwamm. Dadurch wirkt die Haut nicht so fettig.

Mit einem guten Puder können Sie die Foundation auf Ihrem Gesicht übrigens hervorragend fixieren, sodass diese länger hält.

Puder kaufen: Darauf müssen Sie achten

Ein persönlicher Puder Testsieger ist nicht schnell gefunden. Dafür ist die Auswahl einfach viel zu groß. Damit der beste Puder aber in Ihrem Badezimmer landet, sollten Sie einige Besonderheiten berücksichtigen. So ist es beispielsweise wichtig, was genau in dem Puder steckt. Im Grunde ist die Basis eines guten Puders relativ einfach. Hierbei handelt es sich um Talcum. Talcum ist ein Mineral, das von den Puder Marken um weitere Inhaltsstoffe wie Kaolin und Oxide ergänzt wird. Weiterhin werden Farbpigmente eingesetzt. Um die Eigenschaften zu verbessern und aus dem eigenen Produkt wirklich das beste Puder zu machen, gehen viele Hersteller noch einen Schritt weiter und verwenden spezielle Wirkstoffe. Diese sollen vor allem einzelne Eigenschaften des Puders verbessern.

Die Farbe, die angeboten wird, reicht von einem schönen Rosa über verschiedene Braun- und Rosénuancen. Wenn Sie Ihren Puder selber machen möchten, ist das unabhängig von den Ergebnissen aus einem Puder Test mit 3 Grundzutaten möglich. Sie brauchen Maisstärke und Heilerde. Für die nötige Farbe sorgen wahlweise Zimt oder Kakao. Sie müssen alle Zutaten gut miteinander vermischen. Anschließend füllen Sie diese in einem Schraubglas ab. Auch diesen Puder müssen Sie wie die Produkte von Mac am besten mit einem Pinsel auftragen.

Marken, die im Puder Shop zu den Basics gehören, sind heute vorwiegend:

Möchten Sie Ihren Puder günstig kaufen, können Sie sich beispielsweise bei dm umsehen. Doch auch hier lohnt sich ein Preisvergleich der Puder Testsieger. Achten Sie nicht nur auf den Preis, den der beste Puder zu bieten hat, sondern ebenso auf die Inhaltsstoffe und die Ergiebigkeit. Erfahrungen können Ihnen ebenso wie Testberichte dabei helfen, die richtigen Puderangebote zu finden. Verlassen Sie sich dabei aber nicht blind auf eine Empfehlung, sondern probieren Sie jede Komposition in Ruhe aus.

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