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Alternative Haarentfernung mit der Halawa-Methode

Nicht mehr lange, und der Frühling steht vor der Tür. Die Tage werden wieder länger, die ersten warmen Sonnentage nähern sich. Damit wird auch der Wunsch nach einem Körper ohne lästige Behaarung wieder größer, nicht nur bei Frauen. Doch welche Methode der Haarentfernung ist die richtige? Wachsen, Epilieren, eine Enthaarungscreme, rasieren oder vielleicht mal eine noch weitgehend unbekannte Methode probieren? Wir haben uns für die Halawa-Methode interessiert und sie mal näher unter die Lupe genommen. Sie ist besonders für diejenigen geeignet, die sich nicht an heißes Wachs trauen oder besonders schmerzempfindlich sind. Denn die Halawa Haarentfernung, die ursprünglich aus dem Orient kommt, ist besonders sanft zur Haut und verursacht kaum Schmerzen.

Alternative Haarentfernung mit der Halawa-MethodeKaum Schmerzen bei der Anwendung?

Im Gegensatz zum Waxing oder Epilieren ist die Halawa-Methode, deren zentraler Bestandteil die Halawa-Paste ist, für die meisten Anwender nicht so unangenehm. Das liegt an der Zusammensetzung der Paste, für die nur natürliche Rohstoffe verwendet werden. Selbst Allergiker sollten keine Probleme mit Halawa haben, da nur Sonnenblumenöl, Wasser, Zucker und Zitrone verwendet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die aufzutragende Masse nicht heiß sein muss. Hitzeempfindliche Personen haben somit endlich eine Alternative zum heißen Wachs.

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Wie ist die Vorgehensweise?

Bevor es losgeht, sollten die Haare möglichst auf eine Länge von 0,5 – 1,0 cm vorgekürzt werden (z.B. mit einem Haartrimmer) und die Haut von Cremes, Puder und Fett befreit werden. Die zu enthaarenden Regionen dann mit etwas Puder bestreuen und das Halawa auf die Stelle auftragen. Die Temperatur des Halawa sollte zwischen 16 und 20 °C liegen. Falls es kühler oder wärmer ist, einfach die Dose für einige Minuten in heißes Wasser oder in den Kühlschrank stellen. Danach muss ein Stück Baumwollstoff über die Stelle gelegt werden und die Paste einmassiert werden. Straffe nun mit einer Hand deine Haut und ziehe mit der anderen Hand den Stoffstreifen von der Haut. Den Stoff immer flach und schnell entgegen der Haarwuchsrichtung von der Haut ziehen. Der Vorgang muss so oft wiederholt werden, bis alle gewünschten Stellen von Haaren befreit sind. Sobald die Anwendung abgeschlossen ist, sollten die Reste mit lauwarmem oder kühlem Wasser entfernt werden. Das kalte Wasser fördert noch einmal die Durchblutung und beruhigt die Haut. Alternativ kann man auch die Haut mit ein paar Eiswürfeln abkühlen.

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Auf was muss nach der Behandlung geachtet werden?

Nach einer Haarentfernung mit Wachs oder mit der Halawa-Methode sind die Haarfollikel geöffnet und können daher besonders stark gereizt werden. Daher ist es empfehlenswert, in den ersten 48 Stunden nach der Behandlung auf starke Sonnenbestrahlung zu verzichten. Auch Solarien oder Saunen sollten erst einmal gemieden werden, da die Haut andernfalls zu sehr gereizt wird und es zu kleinen Pickeln oder Ausschlag kommen kann. Pflegeprodukte mit Aloe Vera können auf die behandelten Stellen aufgetragen werden.

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Die Anwendung noch einmal kurz zusammengefasst:

  • Die Haut darf nicht eingecremt oder fettig sein
  • Zu enthaarende Hautpartie etwas einpudern
  • Die Halawa-Paste sollte eine Temperatur zwischen 16 und 20°C haben
  • Paste auftragen und einmassieren
  • Ein Stück Baumwollstoff über die Paste legen und noch einmal kurz mit den Fingern einmassieren
  • Haut straffen und mit der anderen Hand das Stück Stoff entgegen der Haarwuchsrichtung abziehen
  • Danach die Reste mit lauwarmem oder kaltem Wasser abwaschen
  • 48 Stunden nach der Behandlung auf starke Sonnenbestrahlung, Solarien und Saunen verzichten

In welchen Fällen sollte auf die Behandlung verzichtet werden?

Die Paste sollte nicht auf Sonnenbrand, Krampfadern, Akne oderentzündete Haut aufgetragen werden. Bei Hautkrankheiten sollte vorher mit einem Arzt abgesprochen werden, ob eine Anwendung zu weiteren Schäden führen kann.

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