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Das richtige Make-up für reife Haut

Mit 25 geht es los – der Alterungsprozess unseres größten Organs, der Haut, nimmt nun rasant an Geschwindigkeit zu. Bei der 30 angekommen, sieht man schon die ersten Veränderungen. Und ab 40 stülpt man bösen Worten wie Flecken, Furchen und Falten einfach nur noch den Begriff „reife Haut“ über. Jeder weiß, was gemeint ist. Da muss man es nicht noch aussprechen. Viele Cremes, Salben und Tinkturen versprechen uns ewige Jugend sowie glatte Haut wie die eines Babypos und der Dschungel an Schminktipps ist dicht. Was hilft denn nun wirklich und gibt es das richtige Make-up?

Der Zahn der Zeit nagt. Reife Haut wird reifer. Doch mit gutem Make-up kann man die ein oder andere Unebenheit kaschieren. Concealer, Korrekturpinsel, Foundation & Co. – so heißen die vielen kleinen Helfer. Doch wo wende ich sie an und vor allem wie?

So bleibt deine Haut noch lange frischKleine Beauty-Helfer für ein jüngeres Erscheinungsbild

Einen tollen Effekt erreicht man etwa mit einem Korrekturpinsel. Klopft man ihn leicht in die Haut ein, verschwinden auf wundersame Weise Falten und Risse. Auch bei Pigmentflecken muss man nicht verzweifeln. Hierfür gibt es spezielle Korrektursticks, welche über die Foundation aufgetragen werden.
Letztere wählt man in einem Ton, der sich unbedingt an der Halspartie orientieren soll. Oft nimmt man den Handrücken zu Hilfe. Doch gerade die Hände sind dem Tageslicht und damit der Sonne am meisten ausgesetzt und viel dunkler als es ein junges Gesicht nötig hat.

Für ein jüngeres Erscheinungsbild ist auch das Rouge ein wichtiger Faktor. Richtig angewandt, nämlich von den Wangenknochen beginnend und bis zu den Schläfen aufgetragen, sorgt es für Frische im Gesicht. Pfirsich-/Orangetöne eignen sich hierfür am besten.

Vorsicht ist bei Puder geboten. Anstatt Fältchen abzudecken, betont es diese eher.

Schönheit im Schlaf tanken

Mit einfachen Mitteln kann man die Hautalterung nicht stoppen, aber dennoch den Härtegrad eindämmen.
Und eigentlich ist das Rezept ganz einfach: das A und O jeden Hauttyps sind Feuchtigkeit, ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung. Was das Wasser für die Pflanzen, sind reichhaltige Pflegecrémes mit Urea und Glycerin für die Haut; sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Nachts, wenn der Körper zur Ruhe kommt, gleicht unsere Haut einem kleinen Kraftwerk. Abgestorbene Zellen werden abtransportiert, durch neue ersetzt. Vitamin A regt das Zellwachstum optimal an. Es werden Schadstoffe entsorgt und Schäden „repariert“. Dieser rastlose Prozess dauert bis in die Morgenstunden, schafft neue Energie und einen frischen Teint.

Doch so simple die nächtliche Verjüngungskur erscheint, ist bei Tag schon etwas mehr Engagement gefragt. Gesunde Ernährung und viel Trinken unterstützen eine gepflegte Haut von innen heraus. Nikotin und Alkohol sind Hautkiller Nummer eins und lassen diese ganz schön alt aussehen.
Ein ausgiebiges Sonnenbad gefällig? Auch wenn die warmen Strahlen etwas anderes vermitteln wollen, haben sie es in sich und bewirken vorzeitige Hautalterung. Deshalb empfiehlt es sich zu jeder Jahreszeit Tagescrémes mit Lichtschutzfaktor zu verwenden.

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