Datenschutzbestimmung Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Body Sugaring – Die süße Haarentfernungsalternative

“Bald kommt der Sommer und das lästige Haarentfernen fängt wieder an! Ich habe leider oft unschöne Hautirritationen durchs Haareentfernen. Gibt es nicht irgendeine Alternative zum Wachsen, Rasieren oder Epilieren?”

 Die süße HaarentfernungsalternativeDer Sommer kommt, weg mit den lästigen Haaren!

Ein glatter, haarloser Körper: Der Traum jeder Frau und mittlerweile auch jedes Mannes! Wir können Dich nur zu gut verstehen. Gerade jetzt, wo es wieder mit großen Schritten auf die Bade-Saison zugeht und das Wetter zu luftig-leichter Kleidung einlädt, wird der Wunsch nach einem Körper ohne lästige Behaarung immer größer. Und das war schon immer so! Schon in der Antike wusste die schöne Ägypterin Cleopatra mithilfe von Zuckerpasten ihre Anziehungskraft durch einen haarlosen Körper zu steigern. Aber Haare entfernen mit Zucker? Definitiv eine Alternative zum Rasierer und Epilierer! Diesem Beautygeheimnis haben sich nämlich vor einigen Jahren Experten auf die Spur gemacht und haben Cleopatras Geheimnis gelüftet: Sie haben das „Sugaring“ entdeckt!

Zucker gegen behaarte Stellen?

Sugaring ist ein Verfahren, dass vor allem noch heute in den orientalischen Regionen eine beliebte Haarentfernungsmethode bei Frau und Mann ist. Sie wird dort auch als „Halawa“ (Süßigkeit) bezeichnet, was diese Methode wohl ihren Zutaten zu verdanken hat. Eine Paste aus Zucker, Wasser und etwas Zitronensaft, wird ähnlich wie beim Waxing erwärmt, auf die betreffenden Körperstellen aufgetragen und verhilft so zu ästhetischer, schöner und haarfreier Haut. Zahlreiche Kosmetikerinnen sind auf diese Haarentfernungsmethode spezialisiert und bieten eine Vielzahl von verschiedenen Konsistenzen und Duftrichtungen der Pasten an. Zwar gibt es auch im Internet jede Menge Online-Shops, die Zuckerpasten für den Heimbedarf anbieten, doch Achtung! Das Sugaring-Verfahren ist nur effektiv im Kampf gegen die lästigen Körperhaare, wenn die Zuckerpaste richtig aufgetragen und entfernt wird! Deswegen ist eine professionelle Behandlung bei einer Kosmetikerin sehr ans Herz zu legen, bevor man sich selbst an der Methode probiert.

So funktionierts!

  1. Je nachdem wie groß die behaarte Körperstelle ist, die das Tageslicht erblicken soll, wird eine kastanien- bis pflaumengroße Menge Zuckerpaste auf einen Spatel genommen
  2. Diese wird nun anders als beim Waxing nicht in Haarwuchsrichtung, sondern entgegen dieser direkt auf die betroffene Körperpartie aufgetragen, sodass sich die Körperhaare quasi in der Paste „aufstellen“
  3. Das kann ein- bis dreimal wiederholt werden, abhängig davon, wie groß die Körperstelle ist und wie viel Haarwuchs sie aufweist. Je öfter die Paste aufgetragen wird, desto tiefer kann sie in den Haarfollikel eindringen und ihn „ummanteln“
  4. Anschließend wird die Zuckerpaste mit einer schnellen Handbewegung, dem sogenannten „Flick“ entfernt. Dies ist genau der Handgriff, auf den es ankommt. Die aufgetragene Paste muss nämlich mit einer schnellen, ruckartigen Handbewegung „abgezogen“ werden – Nur so werden die Haare letztendlich entfernt!
  5. Danach wird mit der nächsten Stelle weiter gemacht, bis die gesamte Partie haarfrei ist
  6. Anschließend sollte in jedem Fall eine hautberuhigende Lotion zur Nachbehandlung verwendet werden, um Hautirritationen vorzubeugen
  7. Indem die Körperpartien nach der Behandlung täglich mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege versorgt werden, wird das „Durchbrechen“ der nachwachsenden Haare unterstützt und ebenfalls Entzündungen in der Haut abgewendet
  8. Der gesamte Haarentfernungsvorgang sollte alle drei bis sechs Wochen wiederholt werden. Und auch wenn es verlockend ist: Zwischendurch nicht die betreffenden Stellen rasieren! Denn durch das Sugaring bekommen die nachwachsenden Körperhaare mit der Zeit eine feinere Haarstruktur und wachsen weniger nach. Dieser Effekt würde durch das Nachrasieren verhindert werden.

Zuckerpaste als Allround-Talent

Die Sugaring-Methode kann an allen Körperstellen angewandt werden, an denen Deine störenden Härchen das Weite suchen sollen:

Gesicht

Zur Korrektur der Augenbrauen, um den Mund herum (im Falle eines Damenbartes), aber auch auf der Wangenpartie wird das Sugaring gerne angewandt. An den Wangen sollte man jedoch besonders vorsichtig sein, weil sich gerade hier besonders viele und auch feine Körperhaare befinden. Werden durch die Zuckerpaste zu viele Haare entfernt, kann dies zu einer kurzweiligen Quaddel-Bildung führen, einer sogenannten Histaminausschüttung – Die Profis umgehen diesen Effekt aber meist, durch die richtig dosierte Portion Zuckerpaste.

Beine, Arme, Rücken, Bauch und Brust

Auch bei diesen Körperpartien ist die Sugaring-Methode ein voller Erfolg. Unabhängig von der Dichte oder Dicke des Haarwuchses, sorgt auch hier die Haarentfernungsmethode aus dem Orient für babyweiche Haut. Gerade Männer, die oft unter einem starken Haarwuchs am Rücken oder auf der Brust zu leiden haben, können so befreiter „oben ohne“ in das Freibad gehen. Denn selbst bei Männern und Frauen mit starker Behaarung, ist das Sugaring effektiv.

Intimbereich

Und auch bei der wohl unbeliebtesten Körperpartie in Sachen Haarentfernung, kann die süße Methode angewendet werden. Die Zuckerpaste kennt in Sachen Haarentfernung keine Grenzen, selbst versteckte und schwer erreichbare Härchen werden entfernt!

Tipps – Das sollte nach der Behandlung beachtet werden!

Da die Haarfollikel nach dem Enthaaren geöffnet und deshalb für Reizungen empfänglich sind, ist folgendes empfehlenswert:
48 Stunden nach der Sugaring-Behandlung sollte starke Sonnenbestrahlung, das Solarium und die Saune gemieden werden, da dies zu einer stärkeren Reizung der Haut führen kann!
Außerdem ist von der Benutzung von Deodorants nach der Achselhaarentfernung abzuraten.
Ebenso sind Schwimmbadbesuche in diesem Zeitraum – auch wenn man stolz auf seine frisch von Haaren befreiten Körperstellen ist – nicht ratsam.

Sugaring – Die Vorteile im Überblick

  • Der Verwöhn-Faktor
    Im Vergleich zum Waxing, Epilieren oder Rasieren, ist das Sugaring eine wahre Verwöhn-Behandlung. Denn da beim Sugaring die Haare entgegen der Haarwuchsrichtung entfernt werden, kommt es weniger zu abbrechenden Körperhärchen während der Behandlung. Der positive Effekt: Es entstehen weniger bis gar keine Schmerzen während des „Abziehens“ der Zuckerpaste, ganz im Gegensatz zum Waxing oder Epilierer.
  • Weniger Hautirritationen
    Ein erfreulicher Kreislauf nimmt seinen Lauf! Denn nach der Behandlung kommt es dadurch seltener zu eingewachsenen Haaren. Weniger eingewachsene Haare bedeuten wiederum weniger Hautirritationen.
  • Auch für empfindliche Haut!
    Somit ist die Zuckerpaste selbst für die empfindlichste Haut geeignet. Doch damit nicht genug!
  • Kein lästiges „Wachsen-lassen“
    Selbst die kürzesten Härchen können mit der Paste problemlos entfernt werden. Abhängig von der Haartiefe, werden bei der Anwendung selbst 3 bis 5 mm kurze Haare, beseitigt. Das hängt davon ab, wie tief die Haare unter der Haut wurzeln und wie trocken die Beschaffenheit der Haut ist.
  • Zarte, kuschelweiche Haut
    Aber selbst bei sehr trockener, verhornter Haut, hat das Sugaring einen schönen Nebeneffekt. Die Zuckerpaste peelt in den ersten Behandlungen die abgestorbenen Hautschüppchen ab.

Fazit der Redaktion:

Das Sugaring hat viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Haarentfernungsmethoden zu bieten! Hautirritationen werden vorgebeugt, das lästige Wachsen-lassen der Haare hat endlich ein Ende und die Haut wird nebenbei noch verschönert! Definitiv eine tolle Alternative zu den klassischen Haarentfernungsmethoden und das vor allem ohne Schmerzen!

Folgende Themen könnten Sie auch interessieren:

Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (35 Bewertungen, Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...

Neuen Kommentar verfassen


Unser Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die von uns zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss.